Kunst-Galerie zuhause: Bilder richtig aufhängen & anordnen

Inhalt

  1. Passenden Ort und Hintergrund wählen
  2. Die Anordnung von Bildern bestimmen
  3. Die richtige Höhe festlegen
  4. Geeignete Befestigung wählen

 


 

Wer möchte sie nicht, die eigene Kunst-Galerie zu Hause? Was dafür nötig ist? Schöne Bilder, ästhetische Fotografien, abwechslungsreiche Prints und der richtige Rahmen. Wie sollten Bilder angeordnet und aufgehängt werden? Mit dieser und anderen Fragen befasst sich der heutige WECONhome Blogbeitrag. Lass dich inspirieren und nutze unsere Schritt-für-Schritt mit nützlichen Tipps zum richtigen Anordnen und Aufhängen von Bildern aller Art. Damit dein Zuhause noch schöner und dein individueller Kunstraum wird. 

Die Vorbereitung: Platzierung, Anordnung und Methode planen

Eine gute Vorbereitung ist beim Bilder Aufhängen und Anordnen die halbe Miete. Zunächst einmal gilt es, sich mit dem richtigen Platz für deine Bilder zu befassen. Nicht alle Räume und freien Wandflächen eignen sich für deine Bilder.

1. Passenden Ort und Hintergrund wählen

Wähle den geeigneten Ort und den richtigen Hintergrund für deine Bildergalerie. Achte dabei auf die Größenproportionen. Große Bilder kommen in großen Räumen zum Beispiel über einem Sofa optimal zur Geltung. In kleinen Räumen wirken große Hängungen dagegen erdrückend und deplatziert. Weiße Wände sind immer ein toller Hintergrund für Kunstwerke aller Art. Wer seine Bildmotive aber besonders in Szene setzen möchte, kann dafür auch eine farbige, kontrastreiche Wand wählen. Die Bildmotive sollten dann aber eher schlicht sein. Auch auf schwarzem Hintergrund kommen viele Bilder toll zur Geltung. Erlaubt ist, was gefällt und zu deiner Inneneinrichtung passt. Stimmig wirkt es immer dann, wenn sich ähnliche Farben auf Wänden, Bildern, Möbeln und Wohnaccessoires wiederfinden.

2. Die Anordnung von Bildern / Die Hängung bestimmen

Es gibt verschiedene Arten und Möglichkeiten, Bilder anzuordnen und aufzuhängen:

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Solist: Bei der Einzelhängung wird ein einzelnes Bild an derjenigen Wandstelle platziert, an der das Solo-Bild besonders gut zur Geltung kommt. 


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Mehrteiler: Von einem Mehrteiler spricht man, wenn sich ein Motiv auf verschiedene Bilder aufteilt. Die einzelnen Bilder werden in räumlicher Nähe zueinander platziert, damit das Motiv als Ganzes wahrgenommen werden kann.


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Reihenhängung: Bei der Reihenhängung werden meist gleichformatige Bilder horizontal oder vertikal in einer Reihe aufgehängt und dabei an einer imaginären Linie ausgerichtet.


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Rasterhängung: Die Rasterhängung eignet sich vor allem bei quadratischen Bildern. Die Systematik der Aufhängung erinnert dabei ein wenig an ein Memory-Spiel, bei dem die einzelnen Elemente im gleichen Abstand zueinander platziert werden.


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Blockhängung: Die Blockhängung kombiniert unterschiedlich große Formate zu einem harmonischen Gesamtbild in der äußeren Form eines Quadrats oder Rechtecks. Alle Bilder werden hierbei innerhalb einer unsichtbaren Begrenzung angeordnet. So entsteht aus vielen Motiven ein großes Bild in Blockform.


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Kantenhängung: Bei der Kantenhängung werden Bilder an einer imaginären Linie ausgerichtet. Die Bilder werden dabei sowohl oberhalb als auch unterhalb der waagrechten Linie platziert. Was aber immer gleichbleibt ist der Abstand zwischen Mittellinie und allen parallel verlaufenden Bildkanten.

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Inside-the-Lines Hängung: Hierbei werden Bilder so arrangiert, dass sie zusammen gesehen eine geometrische Form wie ein Oval oder ein Dreieck abbilden. Diese Art der Aufhängung eignet sich vor allem bei unterschiedlich großen Motiven. Die Anordnung innerhalb der gewählten geometrischen Form kann dabei individuell vorgenommen werden.

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Die St. Petersburger Hängung: Auf den ersten Blick chaotisch, aber in sich stimmig. So lässt sich die St. Petersburger Hängung am besten beschreiben. Hinter der eher locker wirkenden Anordnung verbirgt sich ein strenges Prinzip. Die Basis dieser Hängung bildet ein verbindendes Element. Die St. Petersburger Hängung vereint dabei unterschiedliche Bilder nebeneinander und ordnet sie anhand ihrer Ähnlichkeiten an Motiven, Farbwelten und Rahmengrößen an.


Deckenhängung: Bei der Deckenhängung werden Bilder an Schnüren von der Decke herabgehängt. Sie schweben sozusagen im Raum und erzeugen eine besondere Atmosphäre.


Gestellte Werke: Hierbei werden Bilder nicht an der Wand befestigt, sondern einzeln, auf Wunsch auch überlappend und eher zufällig auf dem Boden platziert. Diese Art der Anordnung bietet sich vor allem bei größeren Werken an. Sie erspart aufwendiges Aufhängen und gibt einem die Freiheit, Bilder nach Belieben auszutauschen.

3. Die richtige Höhe festlegen: Die Museums-Faustregel

Die richtige Höhe für ein Wandbild zu bestimmen ist von unterschiedlichen Faktoren wie der Größe und der Form eines Bildes abhängig. Daneben spielen für die optimale Höhe auch der vorhandene Raum und die Inneneinrichtung eine wichtige Rolle. Es gibt eine Museums-Faustregel, die besagt, dass Bilder dann perfekt zur Geltung kommen, wenn sich die Bildmitte auf Augenhöhe befindet. Nimm dafür eine Höhe von 1,40 bis 1,50 m vom Fußboden aus gemessen bis zur Bildmitte als Bezugslinie. Beachte aber, ob du die Bilder sitzend oder eher stehend betrachten möchtest. Die Bilderhöhe orientiert sich nämlich an der Position, von der aus die Bilder gesehen werden sollen (Sitz- oder Augenhöhe). 

4. Geeignete Befestigung wählen

Neben der Anordnung ist auch die Befestigung für deine Bildergalerie zu wählen. Als Faustregel gilt, dass sich Bilder mit einem Gewicht von bis zu 10 Kilogramm ohne Probleme mit Nägeln aufhängen lassen. Schwerere Bilder sollten dagegen mit Dübel und Schraube oder Bilderhaken beziehungsweise Bilderschienen an der Wand befestigt werden. Für Fotos und Bilder ohne Rahmen mit wenig Gewicht kannst du auch spezielle Klebebänder verwenden, die Du ganz einfach auf der Rückseite Deines Bildes anbringst. Mehr Details zur Befestigung deiner Bilder bekommst du in der Schritt-für-Schritt Anleitung am Ende des Blogbeitrags.

Bilder anordnen: Verschiedene Hängungen

Es gibt viele Möglichkeiten, Bilder und Kunst an der Wand zu arrangieren und damit eine gemütliche Atmosphäre zu erzeugen. Erfahre, wie du deine Bilder perfekt in Szene setzt und was es bei den einzelnen Bilderarten zu beachten gibt.

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Einzelbilder

Einzelbilder dürfen richtig inszeniert werden und Räume gestalten. Optimal ist ein ruhiger, gleichmäßiger Hintergrund. Bei der Aufhängung eines Einzelbild geht es darum, den Fokus auf das einzelne Bild zu lenken und dieses gekonnt in Szene zu setzen. Ein Lichtspot kann deinem Bild Aufmerksamkeit geben und ihm noch mehr Ausdruck verleihen.

Bilderreihe

Insbesondere lange Wände gewinnen durch Bilderreihen an Attraktivität. Mehrere Bilder in gleicher Größe nebeneinander entfalten dabei eine besondere Wirkung. Harmonisch wirken Bilderreihen immer dann, wenn die Bilder mit demselben Abstand alle auf derselben Höhe aufgehängt werden. 

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Bilder auf der Horizontallinie aufhängen

Eine horizontale Linie, an der alle Bilder in gleichen Abständen zueinander gehängt werden, ist ein mögliches Prinzip der Reihenhängung. Diese Art der Bildanordnung wird gerne verwendet, wenn mehrere Bilder einer Serie oder auch ein mehrteiliges Bild an der Wand befestigt werden sollen. Unsere Tipps: Eine Reihenhängung erzeugt die beste Wirkung, wenn sie auf einer großen Wandfläche angebracht wird. Die Reihenhängung verlängert darüber hinaus Räume optisch. Achte beim Aufhängen darauf, dass die Abstände zwischen den Bildern exakt gleich sind. Unterschiede würden sofort ins Auge fallen und Unruhe erzeugen. Wer die Mühe scheut, die einzelnen Bilder mit Nägeln oder Bilderhaken zu befestigen, kann auch auf Bilderleisten zurückgreifen, um sich das Leben etwas leichter zu machen.

Bilder auf der Vertikallinie aufhängen

Diese Variante der Bilderreihen-Aufhängung arbeitet mit vertikalen Linien im Raum. Sie gilt neben der waagrechten Bildanordnung als klassische Form der Bildaufhängung. Tipp: Die zu befestigenden Bilder sollten bei einer vertikalen Hängung entweder alle gleich breit sein oder alle Rahmen mittig zentrieren. Die Bilderreihe orientiert sich bei der Aufhängungsart an einer gedachten Mittelachse. Wichtig ist es, die Bilder auf der Vertikallinie nicht zu hoch zu platzieren. Ein Drittel des höchsten Bildes sollte dabei über der durchschnittlichen Augenhöhe liegen. 

Bilder auf der Mittellinie aufhängen

Bei dieser Art der Reihenhängung werden die Bilder so angeordnet, dass die Bildmittelpunkte alle auf einer imaginären Mittellinie liegen. Durch eine Orientierung an der Mittellinie kommen die Bilder elegant an der Wand zur Geltung. Tipp: Wenn du deine Bilder entlang der Mittellinie aufhängen möchtest, verwende eine gespannte Schnur oder ein Kreppband als Orientierungshilfe. Eine Wasserwaage kann zudem sicherstellen, dass alle Bilder gerade hängen. So erzeugst du eine einheitliche Optik und mehr Harmonie im Raum. 

Bilder aufsteigend aufhängen

Diese Art der Bildanordnung macht vor allem bei Treppen Sinn. Dank der Treppenstufen lassen sich spannende Bild-Kompositionen kreieren. Bei dieser Art der Aufhängung sollte sich die untere Kante des nachfolgenden Bildes immer auf der Mitte des vorhergehenden Bildes befinden. Dadurch richtest du die Bilder entlang einer imaginären Diagonalen aus, wodurch ein harmonisches Ganzes entsteht. Tipp: Arbeite bei der Bilderaufhängung möglichst akkurat und richte jeden Rahmen möglichst sorgfältig aus, um ein schiefes Gesamtbild zu vermeiden.

Kreuzanordnung: Petersburger Hängung

Bei der Kreuzanordnung mischst du verschieden große Bilderrahmen an der Wand. Diese Art der Bildanordnung wird auch Petersburger Hängung, oder auch Salonhängung, genannt. Ihren Namen verdankt die Anordnungsform der bekannten Kunstsammlung in der Sankt Petersburger Eremitage. Das Kunstmuseum umfasste seinerzeit eine so große Sammlung an Kunstwerken, dass eine Hängung der Bilder über die komplette Wandfläche des Museums vonnöten war. Unser Tipp: Wähle für eine Kreuzanordnung ähnliche Bilderrahmen oder Motive. Gehe beim Anordnen der Bilder von innen nach außen vor und beginne mit dem größten Format. Imaginäre Bezugslinien an zwei sich kreuzenden Linien sind die Basis für eine ansprechende, geordnet chaotische Bildkomposition.

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Um ein Werk herum orientieren

Es lassen sich tolle Wandbilder und Gesamtkunstwerke gestalten, wenn sich deine Bilder um das für dich wichtigste Werk anordnen. Arbeite vom zentralen Werk ausgehend und gestalte individuell das Bild-Arrangement deiner Wahl. Lass dir dabei Raum für Kreativität. Erlaubt ist, was dir gefällt und was deinen persönlichen Stil unterstreicht.

Imaginäres Kreuz vorstellen

Ein weiterer Tipp bei der Anordnung von Bildern ist es, sich ein imaginäres Kreuz als Bezugslinien zu erstellen, nach denen du deine Kunstwerke ausrichtest. Achte darauf, bei der Wandgestaltung innerhalb deines imaginären Rahmens zu bleiben.

Rasterhängung

Die Rasterhängung folgt einem strengen, geometrischen Schema und schafft eine klare Struktur an Wänden, unabhängig davon, ob du deine Bilder einreihig oder mehrreihig anordnen möchtest. Ähnlich wie bei einem Schachbrett sind bei der Rasterhängung alle Bilder auf Kante angeordnet und wirken exakt gleichmäßig an der Wand. Tipp: Der Abstand zwischen allen Bildern sollte immer gleich sein. Die gewünschte Strenge der Aufhängungsart erzeugst du zudem durch einen optimalen Abstand zwischen den einzelnen Bildern. Als Faustregel gilt ein Abstand von circa fünf Zentimetern als ideal.

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Anordnung im gedachten Rahmen

Diese Anbringungsmethode eignet sich vor allem bei unterschiedlich großen Bildern und weist Parallelen zur Blockhängung auf. Die aufzuhängenden Bilder werden hierbei in einem imaginären äußeren Rahmen organisiert. Verschiedene Formen und Flächen dienen dabei deiner Orientierung. 

Bilder im Quadrat aufhängen

Bei dieser Methode werden Bilder so angeordnet, dass sie die geometrische Form eines Quadrats abbilden. Unterschiedlich große Kunstwerke setzen sich an der Wand zu einem quadratischen Gesamtbild zusammen. Unser Tipp an dieser Stelle: Lege dein Bildarrangement zunächst probeweise auf dem Boden aus, bevor es an die finale Anbringung geht.

Bilder im Kreis aufhängen

Auch wenn der gedachte Kreis bei dieser Anordnungsmethode dem Betrachter nicht gleich ins Auge springt, hält er doch die Motive geordnet zusammen und verhindert, dass die Aufhängungen beliebig wirken. Tipp: Die runde Anordnung von Bildern wirkt besonders harmonisch, wenn sich kleinere Bilder um ein zentrales, größeres Bild in der Mitte platzieren.

Bilder richtig aufhängen und befestigen: Schritt für Schritt

Mit Hilfe unserer Schritt-für-Schritt Anleitung kann beim Bilder Anordnen und Aufhängen nichts mehr schiefgehen. Wir zeigen dir, wie du am besten vorgehst, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten:

Schritt 1: Wasser-, Strom- und Gasleitungen prüfen
Wenn du ein Bild oder eine Bildergalerie aufhängen möchtest, brauchst du dafür in der Regel Löcher in der Wand. Vor dem Bohren solltest du unbedingt die Wasser-, Strom- und Gasleitungen prüfen, um ein Anbohren von Stromkabel oder Wasserleitung zu verhindern. Leitungssucher, spezielle Ortungsgeräte, suchen deine Wand nach eventuellen Wasser-, Strom- und Gasleitungen ab. Du kannst sie im Baumarkt oder auch im Internet kaufen.

Schritt 2: Anordnung testen und festlegen
Lege deine Bilder, bevor du sie an der Wand montierst, auf dem Boden oder auf einem Tisch aus und lasse verschiedene Arrangements auf dich wirken. Gefällt dir eine Komposition besonders, schneide die einzelnen Rahmenformate aus Butterbrotpapier aus. Befestige diese Formate nun mit Kreppband an der Wand, um dir das Wandbild genau vorstellen zu können. So kannst du deine Bilder später entspannt direkt darüber aufhängen und das Zeichenpapier später entfernen. Neben der klassischen Papiervariante gibt es mittlerweile auch zahlreiche Apps, die mit Hilfe von Augmented Reality Bilder an der Wand virtuell probehängen.

Schritt 3: Befestigungsoption auswählen: Kleber, Nagel, Schraube oder Bilderleiste
Lege dich im nächsten Schritt auf eine Befestigungsoption fest. Möchtest du lieber mit Klebestreifen arbeiten, oder zum Montieren Nagel, Schraube oder auch eine Bilderleiste verwenden? Neben dem Gewicht des Bildes ist auch die Wandbeschaffenheit ausschlaggebend für die Befestigungsmethode. Wiegen deine Bilder weniger als 10 Kilogramm, kannst du sie problemlos mit Nägeln, Schrauben oder teilweise auch mit speziellen Klebestreifen aufhängen. Bei schwereren Bildern solltest du zu Bohrer und Dübel greifen. Eine Galerieleiste kann eine gute Alternative sein, um die Wand vor zu vielen Löchern zu schützen.

Schritt 4: Löcher an der Wand markieren und mit der Wasserwaage überprüfen
Bevor du Nägel in die Wand schlägst oder mit dem Bohrer Dübel befestigst, markiere deine Löcher an der Wand und überprüfe mit der Wasserwaage, ob die angezeichneten Punkte auch wirklich gerade sind. Nichts ist schlimmer als eine schiefe Optik, da sonst viele der Hängungsarten nicht zur Geltung kommen.

Schritt 5: Befestigung anbringen
Bringe nun die Befestigungen an. Wenn du mehrere Schrauben pro Bild benötigst oder verschiedene Bilder auf gleicher Höhe aufhängen willst, benutze auch hierfür am besten eine Wasserwaage. 

Schritt 6: Zum Schluss aufhängen
Beim Aufhängen von Bilder-Arrangements solltest du zuerst das zentrale Bild an der Wand befestigen und danach alle weiteren Bilder um den Mittelpunkt herum arrangieren. Ist das Werk erst einmal vollbracht wirst du begeistert sein von dem Ergebnis.


 

Durch Kunst an den Wänden wirkt die Atmosphäre eines Raumes gleich wohnlicher. Für eine ausdrucksstarke Atmosphäre zu Hause sorgen neben Bildern auch moderne Möbel und passende Accessoires. Bei WECONhome findest du hochwertige, moderne Teppiche in tollen Designs für jeden Geschmack. Lass dich von unserer Auswahl begeistern und gestalte dein Zuhause so individuell und einzigARTig wie du es bist.

 

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